Besser schlafen Tipps

Tipps für gesunden Schlaf

Schlafstörungen sind heute für viele Menschen ein Problem. Die Ursachen dafür sind vielfältig und reichen von äußeren Einflüssen über Stress und Leistungsdruck bis zu organischen oder psychologischen Problemen. Ist eine Krankheit die Ursache der Schlafstörungen hilft meistens nur ärztliche Behandlung. Äußeren Einflüssen dagegen können wir selbst erfolgreich entgegenwirken.

Wie man sich bettet, so schläft man

An diesem Spruch ist viel Wahres. Das richtige Bett, die richtige Matratze, die richtige Temperatur, die richtige Beleuchtung und optimale Nachtwäsche können den Schlaf sehr stark beeinflussen. Der Raum, in dem wir schlafen, sollte ruhig, kühl aber nicht kalt und nicht zu hell sein. Ob die Matratze härter oder weicher sein soll, entscheidet das eigene Gefühl. Sie muss aber unseren Körper an den richtigen Stellen stützen und darf nicht durchgelegen sein. Kissen und Decken sollten leicht und temperaturausgleichend sein und der Schlafanzug oder was immer wir nachts tragen, bequem, luftig und angenehm auf der Haut. Auch nackt zu schlafen ist, vor allem im Sommer, angenehm.

Schlafrituale helfen bei Schlafstörungen

Die meisten Kinder werden mit festen Ritualen ins Bett gebracht. Aber auch für Erwachsene sind Schlafrituale gut. Sie signalisieren dem Körper, das jetzt in den Schlafmodus geschaltet wird. Was man dabei tut, ist eigentlich egal. Ein Glas Milch, eine Tasse Kräutertee als Einschlafhilfe, ein paar Seiten lesen, etwas Entspannungsmusik, eine Yogaübung – alles kann aufs Einschlafen vorbereiten.

Voller Magen – Unbehagen

Um besser einzuschlafen, sollte abends nichts schwer Verdauliches gegessen werden und auch Alkohol ist nicht zu empfehlen. Hungrig ins Bett gehen sollte man aber auch nicht, schließlich macht angenehme Sättigung müde.

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